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CLUB ALPHA 60 e.V.
Soziokulturelles Zentrum Schwäbisch Hall

Club Alpha 60 e.V.


seit 1966 selbstverwaltet, unkommerziell, kapitalismuskritisch & unbequem


Live-Musik

Montag, 26. Dezember 2022


The Journey Back



Beginn: 21:00 Uhr

The Journey Back

Laut, Schnell und Ehrlich, das ist “The Journey Back”. Seit 2017 begeistern die 4 Jungs aus Stuttgart mit Ihrem Mix aus Punkrock und Metal das Publikum vor den Bühnen Deutschlands. Von catchy Refrais, über eingängige Riffs, bis hin zu harten Breakdowns ist alles mit dabei was dem Fan von moderner Rockmusik nicht fehlen darf. Nach dem Release Ihrer Debut EP „Wake Up The World“ sowie mehreren erfolgreichen Singles, wollen die Jungs hoch hinaus. Aktuell laufen deshalb die Arbeiten am ersten Full-length Album welches 2022 erscheinen soll. Haltet die Augen offen und seid gespannt, hier kommt einiges auf euch zu!

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Konserven-Musik

Samstag, 7. Januar 2023


FOREVER YOUNG - Tanzabend für die reifere Jugend



Beginn: 20:00 Uhr

Live-Musik

Samstag, 21. Januar 2023


Duo Tirando



Beginn: 20:00 Uhr

Duo Tirando

„Immer wieder brandet Jubel auf; ………wenn Gutscher und Breitschopf ihre Finger in halsbrecherischer Geschwindigkeit über die Saiten fegen lassen und dennoch technisch hochfeines Gitarrenspiel zeigen“, schrieb die Hohenloher Zeitung in einer Konzertkritik des „Duo Tirando“.

Wolfgang Gutscher und Michael Breitschopf geben sich ihren musikalischen Sonnenseiten hin. Hierbei entsteht ein abwechslungsreiches Programm aus Gypsy und Sambarhytmen, temporeichen Eskapaden aus alten Stilepochen, beeindruckendem Fingerpicking und einigen Balladen.

Auch bei ihren Auftritten im SWR Fernsehen und im Rundfunk überzeugten die beiden mit Eigenkompositionen ebenso wie mit Klassikern, die in Duo Tirando Manier in völlig neuem Gewand erscheinen.

Zwei Gitarristen, Singer/Songwriter, die sich auf hohem musikalischem Niveau blind verstehen und dabei stets eins im Zentrum halten: Die Freude am Musik machen.

Davon zeugt auch ihr Debutalbum „Acoustic Guitars for real“ und das aktuelle Album „live im Philosophenkeller“

duo-tirando.de/

Live-Musik

Samstag, 4. März 2023


Dollmatcher



Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 7.- / 10.- Euro

Dollmatcher

Für ihren Live-Sound schöpfen Dollmatcher aus der altehrwürdigen
Schatztruhe des Jazz und veredeln ihre Eigenkompositionen mit
psychedelischem, progressivem und mitunter auch hartem Rock. Die
mitreißende Intensität des Funk zählt ebenso zu den
Inspirationsquellen des Quartetts, das über ein Jahrzehnt
Live-Erfahrung in der Region (u.a. Ulmer Zelt, Ehinger Jazztage,
Jazzclub Tübingen) für sich verbuchen kann. Komplexe, aber
schnörkellose Rhythmik bildet das Fundament für melodiöse und
sphärische Ausflüge von Gitarre, Bouzouki, Harp und Lap Steel.

Die früher rein instrumentalen Stücke von Dollmatcher werden nun von
bluesigem Gesang verfeinert. Die vier Musiker haben die coronabedingten
Zwangspausen fürs Komponieren und Arrangieren genutzt, sodass auch
langjährige Konzertbesucher einige Überraschungen erwarten.

Live-Musik • Garagenrock

Samstag, 18. März 2023


Achtung Spitfire Schnell Schnell



Beginn: 21:00 Uhr

Achtung Spitfire Schnell Schnell

Achtung Spitfire Schnell Schnell sind wieder da!
Nach der Pause, in der sie ihr Debut-Album fertiggestellt und
veröffentlicht haben, sind sie jetzt wieder auf der Bühne mit allem, was
sie seit 19Jahren auszeichnet.
Wilder Orgel-Beat am Anschlag, überdrehter Sixties-Soul ,
schnörkelloser Garage-Punk, ungehobelter Rock’n Roll mit Sprenklern
von Indie. Live voller Einsatz bis zur Atemnot und das alles so
tanzbar, daß garantiert kein Bein still und kein Shirt trocken bleibt.

Live-Musik

Sonntag, 30. April 2023


MoG Collectiv (Musiker ohne Grenzen)



Beginn: 20:30 Uhr

MoG Collectiv (Musiker ohne Grenzen)

Club-News


Fußball-WM in Katar Boykott

Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft – Wir sind dabei!

Der club alpha 60 e.V. boykottiert die Fußballweltmeisterschaft in Katar. Es werden keine Spiele in unseren Räumlichkeiten ausgestrahlt!

Warum sollte grundsätzlich die Fußballweltmeisterschaft boykottiert werden?

Nicht erst seit Katar herrschen korrupte, menschenrechtsfeindliche, nicht unterstützenswerte Zustände während den Fußballweltmeisterschaften.

Die FIFA ist durchzogen von Korruptionsskandalen. Funktionär:innen lassen sich mit hohen Geldsummen bestechen, um für ein bestimmtes Austragungsland zu stimmen, Spielern und Spielervermittler:innen sowie allen Beteiligten am Spiel ist es verboten, sich negativ über die FIFA zu äußern. Sie müssen dann mit einer hohen Geldstrafe und langen Spielsperren rechnen.

Auch Greenwashing wird sehr gerne während der Fußball-WM betrieben: Schmückt man sich mit klimaneutralen Zertifikaten, werden trotzdem massenhaft Wälder gerodet, um neue Fußballstadien und Hotels eigens für die WM zu bauen. Spieler und jegliches anderes Personal, Besucher:innen, Politiker:innen und viele mehr fliegen für Spiele in entsprechende Länder.

Die Pressefreiheit wird zu Teilen auch eingeschränkt – zum Beispiel wurde in Brasilien von der FIFA verwehrt, den Flitzer während eines Spieles in der Übertragung zu zeigen. Russland verweigerte einem ARD-Journalisten die Einreise, der kurz vorher Dopingfälle der russischen Mannschaft aufgedeckt hatte.

Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt ist der aufkommende Patriotismus/Nationalismus – oder auch „Partypatriotismus“. Oft wird argumentiert, dass der Fußball die Menschen zusammenbringt. Jedoch tut er auch genau das Gegenteil: Die Überlegenheit der eigenen Nation wird zelebriert, bei einer Niederlage der Nation werden fremdenfeindliche Klischees gegenüber der anderen Nation ausgepackt. Nationalist:innen nutzen diese Zeit aus, um ihr Gedankengut unauffällig zu verbreiten und auszuleben. Studien belegen, dass während Weltmeisterschaften die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit steigt.

Menschenrechte werden in bestimmten Austragungsländern auch mit Füßen getreten – in Südafrika wurde Menschenhandel mit jungen Mädchen betrieben, in Brasilien wurden Menschen enteignet und umgesiedelt, um nur viel zu wenige Beispiele zu nennen. In Russland hat man verhindert, dass Amnesty International Kontakt mit den Bauarbeiter:innen aufnehmen konnte.

Warum soll besonders die WM in Katar boykottiert werden?

In Katar herrscht eine Familiendynastie, eine Erbmonarchie. Eine klare Gewaltenteilung existiert nicht. Wer Kritik an der Politik im Land äußert, muss mit sehr hohen Haftstrafen rechnen.

Das bevormundende Patriarchat schränkt Frauen massiv in ihren Grundrechten ein – unter anderem bei Heirat, Arbeit, Studium und Reisen werden diese laut einem Bericht des Human Rights Watch von 2021 stark diskriminiert.

Für LGBTQIA+-Menschen ist der Golfstaat laut Gay Travel Index eines der gefährlichsten Reiseländer der Welt – die Todesstrafe wäre unter bestimmten Bedingungen möglich. Queere Menschen können sich dort nicht outen, sie müssen in ständiger Angst vor massiven strafrechtlichen Konsequenzen leben.

Tausende Arbeiter:innen, besonders Gastarbeiter:innen, wurden unter menschenverachtenden Zuständen angestellt. Sie haben deutlich weniger Lohn erhalten, als ihnen zugesagt wurde; sie sind in viel zu kleinen, engen Arbeitslagern untergebracht und müssen in bis zu 50 Grad ohne Schatten mit wenigen oder auch keinen Pausen durcharbeiten. Die Arbeitgebenden können ihnen sogar die Ausreise verwehren. Es sollen tausende Arbeiter:innen auf den Baustellen ums Leben gekommen sein.

Katar weiß sich zu helfen, um dafür zu sorgen, dass nichts Negatives an‘s Licht kommt – Pressevertreter:innen müssen vor ihrer Einreise eine Liste mit Bedingungen unterschreiben, die sie sehr stark in ihrer Pressefreiheit einschränkt. Unter anderem dürfen Einheimische nicht in ihren Privatunterkünften gefilmt werden und auch in den Unterkünften der Gastarbeiter:innen darf nicht gefilmt oder fotografiert werden. In früheren Jahren wurden auch schon ausländische Journalist:innen in Katar verhaftet, die über Arbeitsbedingungen der Gastarbeiter:innen berichten wollten.

Ebenso ist Katar ganz groß dabei, wenn es um Greenwashing geht. Brüstet man sich mit Klimaneutralität auf der einen Seite, wird schon überlegt, wie man die ganzen Gäste im Land unterbringen kann, falls die Hotelplätze nicht ausreichen – beispielsweise mit Pendelflügen in benachbarte Staaten. Man brüstet sich mit Bepflanzung und Aufforstung, das benötigte Wasser jedoch kommt aus Meerwasserentsalzungsanlagen, die sehr viel Energie benötigen. In einem Land, dass seine Energie zu fast 100 Prozent aus fossilen Quellen bezieht. Diese schmutzige Energie wird dann auch dafür genutzt, Hotels und Stadien stark herunter zu kühlen.

Im Moment fällt das Licht stark auf Katar und vermeintlich verbessern sich die menschenrechtlichen Zustände dort – zumindest auf dem Papier. Das Land kann so auch diese Aufmerksamkeit nutzen, um sich in einem scheinbar besseren Licht darzustellen, zumindest für den Augenblick. Denn nach der WM schaut niemand mehr auf das Land und so kann es weiterlaufen, wie bisher.

Und was kann ich da jetzt tun?

Schau dir keine Spiele an! Mit jedem Zuschauenden mehr, wird dieses System gefördert.

Kauf dir keine Fanartikel! Dadurch fließt nur noch mehr Geld in die FIFA-Maschinerie.

Flieg auf gar keinen Fall nach Katar! Du solltest nicht in ein gefährliches, unsicheres Land reisen, nur um ein Fußballspiel zu sehen.

Mach andere darauf aufmerksam! Auch wenn es manchmal ungemütlich ist, ist es wichtig, andere Personen auf die Missstände aufmerksam zu machen und zum Nachdenken anzuregen.

 

Wenn du dich noch genauer informieren möchtest, haben wir dir hier ein paar Internetquellen zusammengefasst:

https://www.spiegel.de/sport/sonst/korruption-fifa-funktionaer-richard-lai-bekam-geld-von-olympia-konten-a-1158790.html

https://www.kicker.de/chronologie-der-fifa-korruptionsaffaere-635927/artikel

https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2022/wm-katar-das-maerchen-von-der-klimaneutralitaet-100.html

https://www.spiegel.de/sport/fussball/wm-qualifikation-deutsche-fans-sorgen-fuer-eklat-a-1165809.html

https://www.lsvd.de/de/ct/1245-LGBT-Rechte-weltweit

https://www.humanrights.ch/de/ipf/menschenrechte/wirtschaft/dossier-transnationale-unternehmen-und-menschenrechte/internationale-nachrichten/fifa-menschenrechte

https://www.watson.ch/sport/international/738751273-wm-in-katar-heftige-kritik-an-einschraenkung-der-pressefreiheit

https://www.hrw.org/de/news/2021/03/29/katar-maennliche-vormundschaft-schraenkt-frauenrechte-stark-ein

https://www.hrw.org/report/2021/03/29/everything-i-have-do-tied-man/women-and-qatars-male-guardianship-rules

 

 

 

 

 

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